Geschichte des Carolaschlösschen
Im Jahre 1873 übernahm der erst 22- jährige Friedrich Bouché das Amt eines Direktors des Großen Gartens. Er war fast 50 Jahre zum Wohle der Anlage tätig. 1875 erwarb Bouché die Strehlener Felder und bezog diese in die weitere Gestaltung des Großen Gartens ein. Im Winter 1881/82 wurde eine ehemalige Kiesgrube, die sich auf diesem Areal befand, zu einem See ungestaltet.
Dieser See wurde zu Ehren der Königin Carola „Carolasee“ genannt. Im Jahr 1886 erfolgte eine Vergrößerung des Sees in Richtung Querallee. Dabei entstand eine Halbinsel auf der bis 1895 eine kleine Schankwirtschaft „Krähenhütte“ stand. Nach dem Abriss wurde sie im gleichen Jahr durch ein großes Gasthaus mit Gartenwirtschaft ersetzt. Es erhielt den klangvollen Namen „Carolaschlösschen“ und wurde im Neorenaissance-Stil erbaut.
Im Zuge der letzten Luftangriffe 1945 auf Dresden wurde neben vielen Kulturgütern auch das „Carolaschlösschen“ vollständig zerstört.
Nach vollständiger Sanierung öffnet das Carolaschlösschen 1999 im neuen Glanz seine Pforten in dem Bewusstsein, dass Tradition und Gastlichkeit in diesem Grand Café ein neues Zuhause finden.
In den Wintermonaten 2003/2004 hat im Rahmen der zweiten Baustufe das neue Restaurant “Galerie“ im ersten Obergeschoss eröffnet. Dort werden Sie mit mediterranen Köstlichkeiten verwöhnt.
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- Öffnungszeiten
- Restaurant Grand Café
Mo bis Fr ab 11.00 Uhr - Sa/So ab 10.00 Uhr
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Restaurant Galerie
Mo bis Fr ab 18.00 Uhr - Sa/So ab 12.00 Uhr
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